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Clin d’œil 7 bis 9

Das Lehrmittel «Clin d’œil» ist für die 7. bis 9. Klasse konzipiert (9H–11H). Es erfüllt die Vorgaben des Lehrplans 21. Mit «Clin d’œil» lernen die Schülerinnen und Schüler, sich mit Originalbeiträgen (authentischen Inputs) zu befassen, eine grössere Aufgabe (tâche) zu lösen und diese mit vielfältigen kleineren Aufgaben (activités) vorzubereiten. Nebst den gedruckten magazines und dem Übersichtsheft (revue) stehen verschiedene digitale Materialien zur Verfügung. Diese beinhalten die digitalen magazines mit Audio- und Videodateien, Lernspiele und den fichier (Wortschatztrainingsprogramm).

Lehrmittelteile

élève

Jede Schülerin und jeder Schüler erhält zu Beginn des Schuljahres eine élève-Mappe. Diese beinhaltet die magazines, die revue (Übersichtsheft) und leere Karteikarten für den Wortschatzerwerb. Eine Nutzungslizenz ermöglicht den Zugang zu vielfältigen digitalen Materialien. Diese enthalten die magazines in digitaler Form mit Audio- und Videodateien, Lernspiele und den fichier (Wortschatztrainingsprogramm).

filRouge

Der filRouge ist eine innovative Form von Lehrerkommentar. Um eine verkleinerte Version des Schülermagazins sind die entsprechenden Hintergrundinformationen und Vorgehenstipps angeordnet. Auf der mit Nutzungslizenz geschützten filRouge-Internetplattform steht eine digitale Version zur Verfügung, die vielfältige Informationen und Dokumente zugänglich macht. Dort können Lehrpersonen auch eigene Bemerkungen und Dokumente ablegen.

fichier

Der fichier dient zum Einüben und Repetieren des Wortschatzes aus dem Französischunterricht der 3. bis 9. Klasse. Er beinhaltet den Wortschatz aus Vocabulaire de classe, Nous parlons français!, Consignes und On bavarde?. Der Klassenwortschatz kann mündlich oder schriftlich geübt werden.

Weitere Zusatzprodukte

Aus der Welt von «Clin d’œil» gibt es verschiedene Zusatzprodukte, die im Französischunterricht verwendet werden können.

Didaktik

Das Lehrwerk «Clin d’œil» ist für den Unterricht in Französisch als erster Fremdsprache auf der Sekundarschulstufe konzipiert. Es ist dem Lehrplan 21 verpflichtet. Mit dem Lehrmittel wird in allen Kompetenzbereichen und darüber hinaus an überfachlichen Zielen gearbeitet.

Didaktik der Mehrsprachigkeit

Die Didaktik der Mehrsprachigkeit betrachtet Sprachen nicht isoliert, sondern nutzt ihr Transferpotenzial. Die Schülerinnen und Schüler erwerben in der Erstsprache und in den Fremdsprachen ein vielfältiges, dynamisches Repertoire mit unterschiedlich weit fortgeschrittenen Kompetenzen in den wichtigen Kompetenzbereichen. Sie können so in verschiedenen Situationen sprachlich erfolgreich handeln. Indem sie Wissen und Strategien von einer Sprache auf andere Sprachen übertragen, sind die Schülerinnen und Schüler in der Lage, effizienter zu lernen.

Kommunikative Fertigkeiten

Die Schülerinnen und Schüler erwerben und entwickeln kommunikative Fertigkeiten und werden befähigt, die Fremdsprache in unterschiedlichen Situationen anzuwenden. Die Arbeit an Wortschatz, Aussprache, Grammatik und Rechtschreibung sowie die Reflexion darüber unterstützen sie dabei. Inhalte und Themen aus der Lebenswelt der Lernenden bilden die Basis für sprachliches Handeln.

Reflexion des Lernprozesses und förderorientierte Beurteilung

In die förderorientierte Beurteilung werden schriftliche und mündliche Beiträge wie auch das Hören und Lesen miteinbezogen. Die kompetenzorientierten Lernziele sind transparent, sodass die Schülerinnen und Schüler über das eigene Lernen nachdenken und ihre Leistungen einschätzen können. Gegenseitige Beratung und Rückmeldungen innerhalb der Klasse schärfen das Bewusstsein für die Qualität von Leistungen.

Umgang mit Fehlern

Fehler geschehen auf verschiedenen Ebenen und sind generell als Chance im Lernprozess zu sehen. Der Lehrperson geben sie Hinweise auf den individuellen Lernstand der Schülerinnen und Schüler. Die Korrektur von Fehlern ist der jeweiligen Situation anzupassen, dabei steht die kommunikative Absicht vor der formalen Korrektheit.

Bewusstheit für Sprachen und Kulturen

Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene Lebensverhältnisse und Kulturen von Menschen der Zielsprache kennen. Sie reflektieren über Sprache und sprachliche Vielfalt und entwickeln so eine Bewusstheit für Sprachen. Sie nutzen Synergien, indem sie Zusammenhänge und Unterschiede zwischen Sprachen erkennen. Dadurch können sie Offenheit für andere Sprachen sowie Interesse an der Beschäftigung mit Sprache entwickeln.